Straftaten Köln

Köln ist mit mehr als einer Million Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt des Landes Nordrhein-Westfalen sowie die viertgrößte Stadt Deutschlands. Die heutige Großstadt am Rhein wurde in römischer Zeit unter dem Namen Oppidum Ubiorum gegründet und als Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA) zur Stadt erhoben. Bekannt ist sie für ihre über 2000-jährige Geschichte, ihr kulturelles und architektonisches Erbe, den Kölner Dom sowie für ihre international bedeutenden Veranstaltungen.

Die günstige Lage am Fluss mit der Querung bedeutender West-Ost-Handelsstraßen und dem Sitz weltlicher und insbesondere kirchlicher Macht trugen im Heiligen Römischen Reich zur überregionalen Bedeutung Kölns bei. Die Stadt wurde so zu einem wichtigen Handelsstandort. Ihre Bedeutung als Verkehrsknotenpunkt zeigt heute der umfangreiche Schienenpersonenfernverkehr sowie der Umschlagbahnhof Eifeltor, der zu den größten Containerumschlagbahnhöfen für den kombinierten Frachtverkehr gehört. Ergänzt wird die Infrastruktur durch die Binnenhäfen und den Flughafen Köln/Bonn.

Köln besitzt als Wirtschafts- und Kulturmetropole internationale Bedeutung und gilt als einer der führenden Standorte des weltweiten Kunsthandels. Die Karnevalshochburg ist außerdem Sitz vieler Verbände und Medienunternehmen mit zahlreichen Fernsehsendern, Musikproduzenten und Verlagshäusern. Die Stadt ist Sitz der Universität zu Köln (ca. 46.000 Studenten), der Fachhochschule Köln (ca. 21.000) und zahlreicher weiterer Hochschulen.
Quellennachweis: Wikipedia | Wiki_Köln

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Mann bei Schlägerei lebensgefährlich verletzt : 50.927466, 6.944418
Bewaffneter Räuber überfällt Supermarkt: 50.984114, 7.106594
Räuber schlägt weibliches Opfer brutal nieder : 50.943962, 6.933859
Opfer gewürgt , Polizei sucht Zeugen!: 50.944658, 6.949756
Überfall auf Spielhalle - Zeugen gesucht : 50.992154, 7.031110
Telefonanrufe: Trickbetrüger geben sich als Kripobeamte aus : 50.937531, 6.960279
Jugendliche Einbrecher in Kindertagesstätte - Festnahmen : 50.909395, 7.048670
POL-K: 160113-1-K K Leiche im Blücherpark gefunden - Plakataktion - Zeugenaufruf: 50.963656, 6.926566
Ermittlungsgruppe Neujahr: Private Handy-Videos uploaden!: 50.943214, 6.958602
38-Jähriger mit Eisenstange traktiert : 50.965854, 7.008962
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38-Jähriger mit Eisenstange traktiert
Quelle: ots | Polizei Köln
POL-K: 160411-6-K
11.04.2016 – 14:07

Köln - Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:

Am frühen Sonntagabend (10. April) hat eine mutmaßlich kurdische Personengruppe einen türkischstämmigen Siegburger (38) im Kölner Ortsteil Mülheim massiv angegriffen. Aufgrund seiner hierbei erlittenen Verletzungen musste der 38-Jährige in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Das Auto des Überfallenen wurde bei dem Übergriff völlig zertrümmert.

Eigenen Angaben zufolge war der Geschädigte gegen 19.15 Uhr in seinen an der Keupstraße geparkten Pkw Audi TT eingestiegen. Plötzlich rissen daraufhin zwei Männer links und rechts die Fahrzeugtüren auf und droschen mit Händen und Füßen auf den Überraschten ein. Kurz nachdem das Duo von ihm abgelassen hatte, näherte sich dann aus Richtung Bergisch Gladbacher Straße kommend eine große Personengruppe dem Auto. Laut Angaben des Geschädigten rief die etwa 50-köpfige Gruppe kurdische Parolen.

Der TT-Fahrer versuchte noch zu wenden, um den Angreifern in Richtung Schanzenstraße zu entkommen. Das gelang ihm jedoch nicht mehr. Wiederum rissen die Aggressoren die Türen auf, droschen massiv auf den Fahrer ein und versuchten gewaltsam, ihn aus dem Auto zu zerren. Gleichzeitig wurde auch der Wagen von allen Seiten mit Steinen und Holzlatten traktiert. Anschließend flüchteten die Angreifer zu Fuß in Richtung Bergisch Gladbacher Straße.

Hinzugerufene Polizeikräfte trafen den erheblich Verletzten neben dem Autowrack an. Nach aktuellem Kenntnisstand hatte der Mann unter anderem eine Gehirnerschütterung und multiple Prellungen erlitten. Im Rettungswagen wurde der 38-Jährige zur stationären Behandlung in eine Klinik gefahren. Aufgrund eines gegen ihn vorliegenden Haftbefehls wurde der Mann zudem festgenommen.

Sein Auto, in dem eine offenbar von den Angreifern verwandte Metallstange sichergestellt wurde, musste abgeschleppt werden.

Die Kölner Kriminalinspektion Staatsschutz hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruchs eingeleitet. (cg)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
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51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
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Keupstraße, Köln, Deutschland
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Ermittlungsgruppe Neujahr: Private Handy-Videos uploaden!
Quelle: ots | Polizei Köln
POL-K: 160112-6-K
12.01.2016 – 16:48
Köln
- Die nach den Ausschreitungen in der Silvesternacht bei der Kripo Köln eingerichtete Ermittlungsgruppe Neujahr bearbeitet weiterhin Hunderte zwischenzeitlich eingegangene Strafanzeigen.

Personen, die am Silvesterabend in der Zeit von 20 Uhr bis Neujahr 7 Uhr im Bereich des Kölner Hauptbahnhofs Fotos oder Videos erstellt haben, werden nach wie vor dringend gebeten, diese der Polizei zur Verfügung zu stellen.

Das Foto-/Videomaterial kann per Upload über das Internet zur Verfügung gestellt werden. Upload-Portal der Polizei Köln: http://bka-hinweisportal.de Außerdem ist es möglich, Fotos und Videos bei der Polizei Köln sichern zu lassen. Wenden Sie sich diesbezüglich bitte an die Polizei Köln unter der Telefonnummer 0221 229-0. (cg)

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Köln Hauptbahnhof, Trankgasse, Köln, Deutschland
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POL-K: 160113-1-K K Leiche im Blücherpark gefunden - Plakataktion - Zeugenaufruf
Quelle: ots|Polizei Köln
pol-k-160113-1-k-k-leiche-im-bluecherpark-gefunden-plakataktion-zeugenaufruf
Fahndungsplakat

Köln (ots)
- Nachtrag zu den Pressemeldungen vom 21. Dezember 2015, Ziffer 7 und 22. Dezember 2015, Ziffer 3 und 30.Dezember 2015, Ziffer 2
Staatsanwaltschaft Köln und Polizei geben bekannt:
Ermittler des Kriminalkommissariats 11 führen heute (13. Januar) im Bereich der Subbelrather Straße sowie an den Eingängen zum Blücherpark in Köln-Bilderstöckchen eine Plakataktion durch.
Am Montag (21. Dezember 2015) hatte eine Joggerin den leblosen Thomas Küpper (31) in der Grünanlage gefunden.
Nun suchen die Fahnder mit Fahndungsplakaten Zeugen, die den Verstorbenen nach dem 6. Dezember (Nikolaustag) lebend gesehen haben.
Das abgebildete Foto zeigt das Opfer mit der Bekleidung, die es an diesem Tag vermutlich getragen hat.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per Email (poststelle.koeln@polizei.nrw.de) entgegen.
(we)

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Blücherpark, Parkgürtel, Köln, Deutschland
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Jugendliche Einbrecher in Kindertagesstätte - Festnahmen
Quelle: ots | Polizeipräsidium Köln
POL-K: 150219-2-K
19.02.2015 – 11:01

Köln
Die Polizei hat am Mittwoch (18. Februar) kurz vor Mitternacht durch den Hinweis von Zeugen (35, 59) zwei jugendliche Einbrecher (15, 17) in Köln-Gremberghoven festgenommen. Zwei weitere (15, 18) sind flüchtig.

"Wir haben gesehen, dass vier Personen Gegenstände vom Gelände des Kindergartens in eine angrenzende Grünanlage am Frankenplatz getragen haben", sagten die Zeugen später den Polizeibeamten. "Wir haben sofort über den Notruf `110´ die Polizei alarmiert."

Die Beamten stießen bei ihrer Fahndung im Park auf den 15- und den 17-Jährigen. Beim Anblick der Uniformierten ergriff das Duo die Flucht in Richtung Auf dem Streitacker. Beide wurden nach kurzer Verfolgung vorläufig festgenommen.

Die Jugendlichen wurden nach ihrer Vernehmung an die Erziehungsberechtigten übergeben. Ermittlungen führten die Beamten auf die Spur der Mittäter. Alle vier müssen sich nun in einem Strafverfahren wegen Einbruchdiebstahls verantworten. (jb)

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Gremberghoven, Köln, Deutschland
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Telefonanrufe: Trickbetrüger geben sich als Kripobeamte aus
Quelle: ots | Polizeipräsidium Köln
POL-K: 150205-1-K
05.02.2015 – 12:21

Köln

Die Polizei Köln warnt vor Trickbetrügern: Ein Mann gibt sich am Telefon als Beamter der Kriminalpolizei oder des Bundeskriminalamtes aus, erzählt von Einbrüchen in der Nachbarschaft. Im ersten Telefonat wird Vertrauen zum Opfer aufgebaut, möglicherweise wird nach Schmuck und Bargeld in der Wohnung gefragt. Dann folgen meist weitere Anrufe.

Am Mittwoch (4. Februar) hat es in Köln mehrere solcher Anrufe gegeben. Um 18.04 Uhr klingelte bei einer Kölnerin (58) in der Nordstadt das Telefon. Der angebliche Polizeibeamte des Kölner Polizeipräsidiums erzählte ihr von einer Liste, die bei einem Einbruch gefunden wurde. "Mein Name sollte da drauf stehen", sagte die 58-Jährige später den eingesetzten Polizeibeamten. "Der Mann meinte, meine Wohnung sei wohl als nächstes dran." In Nippes war es einige Minuten später ein "Kripobeamter aus Wiesbaden", der einer Dame (80) von der Liste erzählte, auf der auch ihr Name verzeichnet sei.

Um 18.15 Uhr klingelte das Telefon einer weiteren Kölnerin (73) in Nippes. "Der Mann fragte, ob ich Bargeld, Schmuck oder Wertgegenstände zuhause habe", gab die 73-Jährige an. "Er wollte mich vor Einbrechern warnen, sagte er mehrmals."

In allen Fällen folgen auf den ersten Anruf weitere, es wird Angst vor einem bevorstehenden Einbruch geschürt, das Vertrauen der Opfer zum Anrufer wird verfestigt. Oft bieten die angeblichen Kripobeamten an, den Schmuck abzuholen und in Sicherheit zu bringen. In diesem Zusammenhang warnt die Polizei Köln eindringlich vor falschen Polizeibeamten und appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, auch am Telefon aufmerksam zu sein.

Tätigen Sie bei Anrufen durch angebliche Polizeibeamte in jedem Fall einen Rückruf bei der Notrufnummer 110! Vergewissern Sie sich auch, wenn im Display Ihres Telefons die Zahl "110" mit einer Vorwahlnummer erscheint! Lassen Sie sich immer eine Rückrufnummer geben.

Geben Sie keine Details zu familiären oder finanziellen Verhältnissen preis. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Alarmieren Sie die Polizei, wenn Sie Zweifel an dem Sachverhalt haben oder misstrauisch sind und vergewissern Sie sich über die "wahre Identität" der Polizisten. Auch wenn Sie einen Sachverhalt nicht sofort klären können, verständigen Sie die Polizei und klären Sie das weitere Vorgehen ab! (jb)

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Köln, Deutschland
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Überfall auf Spielhalle - Zeugen gesucht
19.05.2014 | 12:22 Uhr
POL-K: 140519-1- K
Köln (ots)

In der Nacht zu heute (19. Mai) hat ein bewaffneter Täter eine Spielhalle in Köln-Mülheim überfallen.

Gegen 3.30 Uhr betrat der mit einem Messer Bewaffnete das Lokal auf der Berliner Straße. "Plötzlich stand ein Mann hinter mir und bedrohte mich mit einem Messer", schilderte der Angestellte (67) später bei der Anzeigenaufnahme. "Er drängte mich in den Kassenbereich und forderte Geld!"

Dort nahm der Angestellte ein neben der Kasse liegendes Messer und verteidigte sich. Dies zeigte Wirkung und der Räuber rannte aus der Spielothek.

Der Angestellte verfolgte den Flüchtigen zu Fuß über die Berliner Straße in Richtung Dünnwald. In Höhe der Tiefentalstraße verlor er ihn jedoch aus den Augen.

Der etwa 20 Jahre alte, schlanke Mann wird als etwa 165 bis 170 Zentimeter groß beschrieben. Er trug zur Tatzeit einen grauen Kapuzenpullover und war mit einer Sturmhaube mit Sehschlitzen maskiert.

Wer Hinweise zu den Flüchtigen geben kann, wird gebeten sich mit dem Kriminalkommissariat 14 unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per Email an poststelle.koeln@polizei.nrw.de in Verbindung zu setzen.

Die Kriminalpolizei rät: Bringen Sie sich selbst nicht in Gefahr - Vermögenswerte sind ersetzbar.(sb)

Quelle: Polizeipräsidium Köln


Berliner Straße, Köln, Deutschland
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Opfer gewürgt , Polizei sucht Zeugen!
30.03.2014 | 12:33 Uhr
POL-K: 140330-5-K
Köln (ots)

In der Nacht zu Samstag (29. März) hat ein Unbekannter eine junge Frau (23) in der Kölner Innenstadt überfallen. Nach lauten Hilferufe des Opfers trat der Räuber ohne Beute die Flucht an.

Gegen 2.30 Uhr wurden die Anwohner der Straße "Klingelpütz" durch weibliche Hilferufe aus dem Schlaf gerissen. Als die Geweckten realisierten, was passiert war, alarmierten sie die Polizei.

Auf ihrem Heimweg war die junge Frau von einem dunkel gekleideten Mann unter einem belanglosen Vorwand angesprochen worden. Nach einem kurzen Wortwechsel wandte sich die 23-Jährige ab und wollte ihren Weg fortsetzen. Plötzlich bemerkte sie, dass der Unbekannte versuchte, ihr die Handtasche zu entreißen. Nachdem ihm dies nicht gelang, schlug er auf sein Opfer ein. Beide Personen kamen zu Fall. Am Boden liegend würgte der Angreifer sein Opfer und versuchte immer noch, an die Handtasche zu gelangen. Als die junge Frau es schaffte, um Hilfe zu rufen und Passanten auf sich aufmerksam zu machen, ließ der Räuber von ihr ab und flüchtete in Richtung Gereonstraße.

Bei dem Angriff erlitt die 23-Jährige leichte Verletzungen.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:
- etwa 20 - 30 Jahre alt
- zirka 175 - 180 cm groß
- schmächtige Statur
- dunkles Kapuzenshirt
- dunkle Jogginghose mit einem hellen Streifen am Hosenbein
- dunkle Haare
- Kleine Nase und kleine Augen
- dunkler Teint
- sprach gebrochen deutsch
Die Ermittler des Kriminalkommissariates 14 suchen Zeugen der Tat. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per Email (poststelle.koeln@polizei.nrw.de ) entgegengenommen. (kk)

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www.koeln.polizei.nrw.de

Quelle:Polizeipräsidium Köln Pressestelle
Klingelpütz, Köln, Deutschland
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Räuber schlägt weibliches Opfer brutal nieder
30.03.2014 | 11:11 Uhr
POL-K: 140330-4-K
Köln (ots)

Am Samstagmorgen (29. März) hat ein etwa 20-30 Jahre alter Mann eine Frau (33) in der Kölner Innenstadt auf einem Bahnsteig überfallen.

Gegen 6 Uhr wartete die 33-Jährige am U-Bahn Gleis "Hans-Böckler-Platz" in Fahrtrichtung Innenstadt auf ihre Bahn. Ein ihr unbekannter Mann betrat ebenfalls den Bahnsteig und sprach sie an. Dabei wurde er körperlich zudringlich. Die junge Frau forderte den Unbekannten auf, sie in Ruhe zu lassen. Sie kündigte an, die Polizei zu rufen. Nachdem sich die Bedrängte umgedrehte hatte und weggehen wollte, trat der Angreifer ihr von hinten in die Beine und brachte sie zu Fall. Anschließend schlug und trat er noch mehrmals gegen den Kopf der am Boden liegenden Frau. Dabei riss er das Handy seines Opfers an sich und flüchtete. Die Leichtverletzte wandte sich an Passanten und alarmierte die Polizei.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:
- Schwarzer
- zirka 175 cm groß
- schwarze, kurze Haare
- schlank
- Jeansjacke und Jeanshose
Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Angaben zur Person des Räubers machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Das Kriminalkommissariat 14 nimmt sachdienliche Hinweis unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per Email (poststelle.koeln@polizei.nrw.de) entgegen. (kk)

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Köln
Pressestelle
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Telefon: 0221/229 5555
e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de

www.koeln.polizei.nrw.de

Quelle:Polizeipräsidium Köln Pressestelle
Hans-Böckler-Platz, Köln, Deutschland
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